In einer Welt, die zunehmend digitaler wird, laden meine Kunstwerke dazu ein, innezuhalten und die Verbindung zwischen Auge und Tastsinn neu zu entdecken. Meine Kunst ist kein schneller Prozess, sie ist das Ergebnis eines intensiven, physischen Prozesses.
Jedes Gemälde besteht aus unzähligen, übereinander gelagerten Farbschichten. Wie geologische Formationen legen sie Zeugnis ab von Zeit, Emotionen und Entscheidungen. Mal scheinen alte Nuancen durch die oberste Fläche hindurch, mal bleiben sie verborgen und verleihen dem Werk eine unsichtbare, aber spürbare Schwere und Geschichte.